Immobilien

Unsere chronologisch fortlaufenden Onlinebeiträge zum Thema "Immobilien":

Sprungbrettwohnung


Ein Projekt der Behindertenkonferenz Stadt und Region Bern BRB in Zusammenarbeit mit WOhnenbern. Sie leben mit einer Behinderung und wollen Ihre aktuelle Wohnsituation verändern. Sie wohnen beispielsweise in einer Institution oder bei Ihren Eltern, möchten eigentlich den Schritt in eine eigene Wohnung wagen, trauen sich aber noch nicht ganz und fühlen sich unsicher. Mit der
Sprungbrettwohnung bieten wir Ihnen ein Übungsumfeld nach Bedarf, jedoch in der Regel nicht länger als sechs Monate, mit individueller und bedarfsgerechter Unterstützung an. Sie erhalten ein Wohncoaching von Wohnenbern und werden ergänzend von Menschen mit Behinderungen von Sensability begleitet.
Fühlen Sie sich vom Projekt angesprochen oder möchten Sie mehr dazu
erfahren? Wir stehen Ihnen gerne für Fragen und nähere Abklärungen zur Verfügung.

Kontaktperson


Flavia Trachsel, Projektleiterin Sprungbrett-Wohnung

M +41 79 347 88 58

SVIT Schweiz ist erfreut über die Ablehnung der Mietrechtsrevision

National- und Ständerat haben die Mietrechtsrevision abgelehnt und damit die umstrittene, gesamtschweizerische Formularpflicht abgelehnt. Der SVIT Schweiz freut sich über diese Entwicklung. Er hatte schon früh darauf hingewiesen, dass eine solche gesamtschweizerische Formularpflicht keine preisdämpfende Wirkung hat, zu sinkender Investitionsbereitschaft seitens der Eigentümer führen und einen hohen administrativen Aufwand bei den Verwaltungen verursachen würde. Damit wäre letztlich nur eine Pseudo-Transparenz erreicht worden.

Stilblüten.....

... manchmal finden wir solche Inserate auf den Immobilienportalen....
Text:
Das Bauernhaus in Mühlethurnen ist gewiss eine Spezies ihrer Gattung. Überzeugen tut es nicht nur durch den unverwechselbaren Charme, sondern bittet viel Raum zur kreativen Entfaltung. Gemütliches Wohnen ist Ihnen versprochen!
Von Raum zu Raum werden Sie von der unverkennbaren Mischung aus Tradition und Modernität eingefangen. Wer künstlerisch tätig ist, dem stehen die grosszügige Ateliers im UG und DG zur Verfügung. Durch das Wohnzimmer gelangen sie in den grünen Kern des Hauses. Der grosszügige Garten lädt zum Entspannen ein. Auch in den Wintermonaten bittet das integrierte Cheminée genügend Wärme um sich auf der abgedeckten Terrasse zu erholen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne senden wir Ihnen eine ausführliche Dokumentation zu.........................

Bundesrat begrüsst Selbstregulierungsmassnahmen gegen Überhitzung auf dem Hypothekarmarkt

Bern, 02.07.2014 - Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung über die Lage auf den Immobilien- und Hypothekarmärkten diskutiert. Er begrüsst es, dass die Bankiervereinigung in ihren Richtlinien die Mindestanforderungen zur Vergabe von Hypotheken erhöht hat, und sieht deshalb bis auf Weiteres von der Einführung zusätzlicher Massnahmen zur Dämpfung der Nachfrage nach Hypotheken ab. Die Entwicklung auf den Hypothekar- und Immobilienmärkten wird weiter verfolgt.Die Ungleichgewichte im Hypothekar- und Immobilienmarkt haben sich in den letzten Quartalen weiter vergrössert. Die Zunahme der Hypothekarkredite und der Immobilienpreise hat sich zwar etwas abgeschwächt, der Anstieg ist aber nach wie vor stärker als jener der Einkommen. Von Immobilienmärkten ging in der Vergangenheit immer wieder ein beträchtliches Risiko für die Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der öffentlichen Finanzen sowie auch für die Finanzstabilität aus. Fallende Immobilienpreise können längere Rezessionen auslösen und zu grossen Verlusten bei Banken führen. Entwicklungen hin zu immer grösseren Ungleichgewichten geben deshalb Anlass zur Besorgnis.Eine Zinserhöhung hätte eine dämpfende Wirkung auf die Dynamik des Immobilien- und Hypothekarmarktes. Vorläufig wird aber nicht mit einer Normalisierung der Zinsen gerechnet. In einer solchen Situation stehen Massnahmen im Vordergrund, welche die Nachfrage nach Wohneigentum und Hypothekarkrediten dämpfen. Am 23. Juni 2014 hat die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) gestützt auf die bestehende gesetzliche Grundlage die Anpassung von zwei Selbstregulierungsrichtlinien mit Wirkung auf den Hypothekarmarkt beschlossen. Bei der Revision wurde insbesondere die Frist für die Amortisation der Hypothekarschuld auf 2/3 des Belehnungswerts der Liegenschaft von bisher 20 Jahren auf neu 15 Jahre verkürzt, wobei die Amortisation in regelmässigen Tranchen beziehungsweise linear erfolgen muss. Die FINMA hat die angepassten Selbstregulierungsrichtlinien heute als Mindeststandard anerkannt. Die höheren Mindestanforderungen bei der Vergabe von Hypotheken stellen aus Sicht des Bundesrates einen weiteren Schritt dar, um gegen ein übermässiges Wachstum der Preise und Hypothekarkredite auf den Immobilienmärkten vorzugehen. Sie könnten dazu beitragen, das Risiko eines weiteren Aufbaus der Ungleichgewichte zu reduzieren. Der Bundesrat sieht deshalb vorläufig von weiteren Massnahmen ab. Er hat gleichzeitig das EFD beauftragt, die Lage auf den Immobilien- und Hypothekarmärkten weiter zu beobachten. Sollten sich die Ungleichgewichte auf den Kreditmärkten entgegen den Erwartungen erneut verschärfen, wird der Bundesrat Ende Jahr über die Einführung von zusätzlichen nachfrageseitigen Massnahmen befinden. Ihrerseits prüft die Schweizerische Nationalbank regelmässig, ob der komplementär zu den nachfrageseitigen Massnahmen wirkende antizyklische Kapitalpuffer angepasst werden muss.

Projekt Oekowohnbox - zu Besichtigen!

Zwei engagierte Baubiologen haben alle aktuellen Kenntnisse in diesem Bereich in einem Konzept zusammengefasst und in die Realität umgesetzt. Ein Projekt, das den Nerv der Zeit trifft und zum Umdenken ermutigen soll. Am Anfang der modularen Wohnbox standen die Fragen: Wie schaffen wir es, die zentralen Fragen zukunftsfähiger, sozial und kulturell nachhaltiger, bezahlbarer und gleichzeitig wohngesunder Lebensräume zu realisieren? Und wie finden wir Lösungen für sich wandelnde Familien- und Altersstrukturen im Wohnbereich? Die Antwort darauf ist in Nänikon (ZH) zu besichtigen: Ein reales Objekt, das von allen Menschen und Institutionen, welche sich mit Wohnformen der Zukunft beschäftigen, besichtigt werden kann. Neugierige sind willkommen! Die Ökowohnbox ist ein Objekt zum Anfassen und zum Erleben. Ein Projekt, das heute einen Akzent setzt, der morgen die gesellschaftliche Diskussion für die nächsten Jahre bereichern soll. Und darum soll sie auch einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und zugänglich gemacht werden. Die Stadt Uster hat dieses Ziel erkannt und für dieses Projekt eine Parzelle in Nänikon (ZH) unbürokratisch und verdankenswert auf die Dauer von drei Jahren zur Verfügung gestellt.
Mehr erfahren Sie unter:
http://www.oekowohnbox.ch/das-projekt

wipswiss

Dürfen wir vorstellen: die neu gegründete women in property switzerland association – wipswiss. Obwohl in der Schweizer Immobilienbranche viele Frauen tätig sind, gab es bis anhin keine professionelle Organisation. Die neu gegründete wipswiss – women in property switzerland association – soll eine Plattform sein für genau solche Frauen. Kernthemen der neuen Netzwerkplattform sind Karriereentwicklung, Weiterbildung und Leadership. www.wipswiss.ch

Jobsuche

Facebook war gestern – jetzt gibts das svitjobbook! Es ist die neue, attraktive Online-Plattform für Immobilienjobs, auf der SVIT-Mitglieder kostenlos und prominent eigene Stelleninserate platzieren können. Umgekehrt können Interessierte, die eine Stelle in der Immobilienbranche suchen, auf www.svitjobbook.ch ebenfalls kostenlos ein Suchprofil hinterlegen

Hongkong

.....60m2 Wohnung kosten um die 1.5Mio CHF, in einem der Hochhaueser

Rückerstattung Kehrichtgrundgebühren Stadt Bern

Der Stadtrat hat am 8. November 2012 beschlossen, die in den Jahren 2007 bis 2012 zu viel bezahlten Kehrichtgrundgebühren zurückzuerstatten. Wir werden selbstverständlich die Gebühren an die Berechtigten automatisch und ohne Gesuch zurückerstatten. Bitte folgende Hinweise berücksichtigen:

  • Die Stadt Bern wird den Liegenschaftsverwaltungen die Rückerstattungen voraussichtlich frühestens im Jahr 2014 überweisen. Die Rückerstattungen an die Mieter/Innen kann erst erfolgen, wenn die Stadt das Geld der Liegenschaftsverwaltung überwiesen hat.
  • Ausgezogene Mieter/Innen sind verpflichtet, künftige Mutationen des Wohnortes und der Zahlungsverbindung automatisch zu melden, damit die Überweisung problemlos erfolgen kann.
  • Bitte beachten Sie, dass die Rückerstattung pro Jahr und m2 zirka 25 Rappen für eine Wohnung von 100 m2, also zirka CHF 25.00 pro Jahr, beträgt.

Vielen Dank.


Immobilienpreisindex

Der Bundesrat hat der Schaffung eines Immobilienpreisindexes zugestimmt. Ausgehend von einer durch externe Experten erstellten Machbarkeitsstudie, wird das Bundesamt für Statistik (BFS) beauftragt, einen schweizerischen Immobilienpreisindex aufzubauen und 2017 einzuführen.

Danke! - Sanierung Helvetiastrasse 7, Bern

Herzlichen Dank an alle Beteiligten

  • der Hauseigentümerin für Ihr Vertrauen
  • den Mieterinnen und Mieter für Ihre Geduld und Mithilfe
  • den Behörden, vorab der Denkmalpflege, für die Begleitung
  • der Architekturrealisierung Forum A, Andreas Lüthi, Herzogenbuchsee für die guten Ideen und die präzise Kostenschätzung
  • der Bauleitung Artinside, Hans-Peter Jost, Kappelen für die profesionelle Bauführung
  • den Handwerkerbetrieben für die Einhaltung der Kosten und die termingerechte, fachmännische und saubere Arbeit, insbesondere ein grosses Dankeschön an:
    Rosa Fenster, Busswil
    Klossner AG, Stuckaturen, Burgdorf
    Marcel Ellenberger, Maler, Bern
    Roth Kunstschmiede, Thun


Referenzzinssatz

Der Referenzzinssatz für Hypotheken sinkt per 2. Dezember 2011 auf 2.50%. Dieser Referenzzinssatz beruht auf einer durchschnittlichen Verzinsung sämtlicher Hypothekar­darlehen in der Schweiz am 30.9.2011 von 2.45% (Vorerhebung per 31.6.2011: 2.51%). Die Senkung ist die Folge einer Verordnungsänderung (Art. 12a VMWG), nach welcher neu der Referenzzinssatz durch kaufmännische Rundung der durchschnittlichen Verzinsung aller Hypothekardarlehen in der Schweiz ermittelt wird. Die nächste Publikation des Referenzzinssatzes für Hypotheken erfolgt am 1. März 2012.

Der Immobilien-Adventskalender 2011

Die Tagen werden kürzer und das Jahr geht langsam zu Ende. Die schönste Zeit des Jahres erwartet uns indessen noch – die Adventszeit. Um die Zeit der Vorfreude und des Wartens ein bisschen zu verschönen, haben die Auszubildenden des Grabener Verlags auch in diesem Jahr wieder einen Online-Adventskalender entwickelt – natürlich speziell zum Thema Immobilienwirtschaft.
Das Besondere: Der Kalender enthält für jeden Tag im Advent ein aussagestarkes Bild und ein Zitat, einen Spruch oder eine Weisheit über Immobilien.
http://www.grabener-verlag.de/advent11/index.php

Tipp zur Initiative Erbschaftssteuerreform

Bis Februar 2013 läuft die Unterschriftensammlung der Volksinitiative zur Einführung einer schweizerischen Erbschafts- und Schenkungssteuer. Die Übergangsbestimmungen sehen vor, dass Schenkungen, die nach dem 01. Januar 2012 vorgenommen werden, rückwirkend dem Nachlass zugerechnet werden.
Es gilt im Einzelfall zu prüfen, ob ein zukünftiger Nachlass die Freigrenze von CHF 2.0 Mio. übersteigt.
Wir empfehlen, Ihre Nachlassplanung schon heute anzugehen und am besten mit Ihrem Notar darüber zu sprechen.

Gleicher Stand

Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2,75 Prozent.
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 2,75 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz. Er wird vom Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) quartalsweise publiziert.

Büromarkt

Die Daten des Büromarktberichts von Colliers Schweiz gibt es seit 8. August 2011 auch als Applikation fürs iPhone. Somit sind diese Daten per einfachen Klick auch unterwegs abrufbar. Durchleuchtet werden die Büromärkte der Städte Zürich, Genf, Basel, Bern, Zug, Luzern, St. Gallen, Winterthur, Aarau, Baden, Biel, Chur, Fribourg, Lausanne, Lugano, Neuchâtel, Olten, Schaffhausen, Solothurn und Thun.
Kostenloser Download erhältlich im App Store.

Starke Partnerschaft für die Aus- und Weiterbildung von Immobilienfachleuten

Die Sektion Bern des Schweizerischen Verbands der Immobilienwirtschaft (SVIT Bern) und die SVIT Swiss Real Estate School (SVIT SRES) arbeiten in der Aus- und Weiterbildung für Immobilienfachleute ab Herbst 2011 mit dem Feusi Bildungszentrum zusammen. Durch die Kooperation bündeln drei starke Partner ihre Kompetenzen und gewährleisten ein attraktives Bildungsangebot.

Neuer Referenzzinssatz: Keine automatische Anpassung der Mietzinse

Die heute erfolgte Senkung des hypothekarischen Referenzzinssatzes bei Mietverhältnissen ist kein Freipass für generelle Mietzinsanpassungen.

Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz hält fest, dass jedes Mietverhältnis individuell betrachtet werden muss. Ein automatischer Anspruch auf Mietzinsreduktion besteht nicht, wie auch umgekehrt kein Automatismus für Mietzinserhöhungen existiert. Massgebend sind die konkrete Kostensituation und der Zeitpunkt, an dem die letzte Mietzinsanpassung vorgenommen wurde.

Gebäude Energieausweis kommt!

Die Kantone werden verpflichtet, einen landesweit einheitlichen Gebäude-Energieausweises zu definieren. Dies steht im neuen Energiegesetz, das Anfang 2011 in Kraft tritt.
 
Der Ausweis informiert potenzielle Käufer oder Mieter über die Gesamteffizienz und den Wärme- und Stromverbrauch eines Gebäudes. Die Gesetzesrevision gewährleistet die Einheitlichkeit des Ausweises in allen Kantonen, allerdings nicht dessen Verbindlichkeit. Die Kantone können selbst entscheiden, ob sie den Gebäude-Energieausweis obligatorisch einführen wollen.